Defekte Hochvolt-Batterien —
Rücknahme für Werkstätten
HV-Batterien mit 400 V oder 800 V aus EV und PHEV erfordern einen klaren Prozess — von der Meldung bis zur qualifizierten Abholung.
Hochvolt-Batterien aus EV und PHEV
Hochvoltbatterien aus Elektro- und Hybridfahrzeugen (400 V / 800 V) stellen besondere Anforderungen an Transport, Lagerung und Verwertung. Sie unterliegen speziellen Gefahrgutvorschriften und dürfen nur durch qualifizierte Betriebe gehandhabt werden.
- Traktionsbatterien aus EV/PHEV
- Modulbauweise mit hoher Spannung
- Besondere ADR-Anforderungen
- Unfallschäden erfordern Sonderprozess
- Thermisches Risiko bei Beschädigung
Für wen ist diese Leistung?
Besonderheiten bei HV-Batterien
Hochspannung bis 800 V
Traktionsbatterien operieren mit deutlich höheren Spannungen als Standard-Lithium-Batterien — besondere Schutzmaßnahmen sind erforderlich.
Gewicht & Bauform
HV-Batterien sind schwer und sperrig. Abholung und Transport erfordern geeignetes Gerät und Fahrzeuge.
Unfallschäden
Bei mechanisch beschädigten HV-Batterien (Unfall, Sturz, Feuer) gelten verschärfte Transportvorschriften — jeder Fall wird individuell geprüft.
Vom Ausbau zum organisierten Rücknahmeprozess
Batterie wird durch den Fachbetrieb ausgebaut.
Technischen und optischen Zustand beschreiben.
Gesamtansicht, Typenschild, Schadstellen fotografieren.
Geeigneten Verpackungs- und Transportprozess festlegen.
Abholtermin und Logistikpartner organisieren.
Wareneingang, Prüfung, Reuse- oder Recyclingprozess.
Werkstatt-Rücknahme anfragen
Teilen Sie uns Batterietyp, Fahrzeug-/Systemmodell, Standort und Zustand mit — wir koordinieren den geeigneten Rücknahme- und Transportprozess.
Ihr E-Mail-Programm öffnet sich — adressiert an info@battecycle.de